Das Aufnahmeverfahren

Künftige BewohnerInnen der jona-Facheinrichtung für medizinische Rehabilitation bewerben sich selbst oder werden vorgeschlagen von Sozialdiensten, Ärzten und Psychologen.

Ein Informationsgespräch
bietet die Möglichkeit, die inhaltliche Arbeit kennen zu lernen und die Räumlichkeiten zu besichtigen.

Ein Vorstellungsgespräch
erfolgt im Anschluss, um die individuellen Ressourcen des/der Bewerbers/Bewerberin unter Berücksichtigung der biographischen und beruflichen Entwicklung und des bisherigen Krankheitsverlaufes zu klären.

Ein Probewohnen
kann bis zu 5 Tagen in der entsprechenden Wohngruppe erfolgen. Es ermöglicht ein gegenseitiges Kennenlernen.

Das Antragsverfahren
Kommt eine Aufnahme in Betracht, benötigen wir einen aktuellen detaillierten Sozial- und Arztbericht der entsendenden Stelle und einen vom Interessenten unterschriebenen "Antrag auf Leistungen in einer Rehabilitationseinrichtung". Durch die Ärztin/den Arzt der jona-Facheinrichtung wird ein ärztliches Aufnahmegutachten erstellt. Die Unterlagen werden von uns an den jeweiligen Kostenträger weitergeleitet.

Die Aufnahme erfolgt, wenn die Indikation vorliegt, die Kostenzusage seitens der Leistungsträger gegeben und ein Platz in der Rehabilitationseinrichtung frei geworden ist.

Kostenträger sind hauptsächlich Krankenkassen und Rentenversicherungsträger.